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Glück im Unglück ? Oder doch nur einfach Pech !

Früh am Morgen wird sie wach ... Ich stehe auf und mache alles so wie immer.

Ausser eine Sache ... Die Tasse für meinen Kaffee sie fällt runter der Henkel bricht ab ... Da ich ein optimistisch denkender Mensch bin sagtre ich mir, schon gut, das wird ...

Ich fütter meine kleine und dann leg ich sie in ihre Wippe, damit sie etwas spielen kann ... 

Ich bekomme durst stehe auf und hol mir ein Glas ... Ich passe nicht auf und haue das Glas vor den Türrahmen ... Jetzt bin ich stinkig ... zu meinem Glück hat die Waschmaschine  jetzt auch noch ihre schuldigkeit getan ...

Dann verbrenne ich mich an meinem Mittagessen ...

Will ins Auto einsteigen und meine Hose reisst ... 

Und das alles heute ... 

Jetzt sitze ich hier bin mal wieder allein und so fühle ich mich auch ... 

allein,einsam,verlassen und zu guter letzt noch total unglücklich ...

Doch alles das vergesse ich in jener Sekunde wenn ich in ihr Zimmer gehe, das kleine Licht an mache und in ihr Gesicht sehe wie es mich vor lauter Freude mich zu sehen angrinst ...

In diesem Sinne eine Gute Nacht 

Die überglückliche Mutti

 

24.1.13 22:30


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Krankenhaus ... würg ...

Da verbringt man eine Woche im Krankenhaus und kommt nach Hause hat dann das Gefühl "Mir geht es gar nicht gut"

So beginnt ein prima Start in die Nächste Woche !

Geändert hat sich NIX ...

Warum den auch bin ja nur ICH

Auch weiterhin ist meine kleine das einzigst Sinnvolle in meinem derzeitigen Leben.

Wie entscheidet man sich etwas zu ändern wenn man sicht nicht traut ?

Seit 3 Jahren denke ich mir immer wieder ach das wird schon alles schick werden. Deine Leben wird noch toll.

 

Ich weiss nicht wie es weiter gehen soll ...

 

 

20.1.13 22:21


13.1.13 02:44


Wie fängt man an ... ?

Was macht man wenn einem keine Idee einfällt wie etwas beginnen oder auch enden könnte ? Das sind zwei Dinge von dennen ich keine Ahnung habe wie es funktioniert.

Es sind 2012 so viele Dinge passiert in meinem Leben das ich hoffe das 2013 alles besser wird. Das sagen und hoffen so viele Menschen auf dieser Welt, dass man dabei nicht vergessen darf das jeder sein eigenes Leid zu tragen hat.

Am 21. Mai 2012 kam unsere kleine Zoé zur Welt ... 16 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin.

Sie war so klein 820 gramm und 31 cm ... Ein Schock und doch zugleich so ein Segen.

Wie geht man mit soetwas um ? Garnicht ... 

Man sagte uns das die ersten 10 Tage die wichtigsten seien. Hier würde sich der Weg des Lebens, des leben wollens zeigen. Wir sollen beten.

Ich tat alles ... Doch beten tat ich nicht. Ein Gott existiert seit diesem Tag nicht mehr.

Das Zoé heute noch lebt haben wir der Medizien und ihrer Willenskraft zu verdanken. 

Ich liebe sie über alles. Doch schein ich nicht so glücklich zu sein wie ich es sollte.

Ich habe immernoch und immer mehr das Gefühl das in mir/bei mir etwas fehlt.

Doch ich finde einfach keine Antwort auf diese offensichtliche Einsamkeit ... 

Pia

13.1.13 02:29





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